Winter

Vor drei Tagen ging der seit Wochen anhaltende Regen dann doch endlich in Schneefall über, und deckte die inzwischen völlig aufgeweichte, deprimierend matschgraue Landschaft mit einer hübschen weißen Decke zu.

Das sieht gleich viel ordentlicher aus, ist aber riskanter und schwieriger zu navigieren.

Einerseits hängen viele Äste unter der Schneelast bis zum Boden und versperren den Weg, und überraschen den darunter hindurchkriechenden Spaziergänger zuweilen mit kräftigen Lawinen aus nassem Schnee, und manchmal auch einem Eichhörnchen.

Andererseits verbergen sich unter dem Schnee viele knietief mit Wasser oder Matsch gefüllte Löcher, die dem unachtsamen Wanderer nicht nur die Schuhe klauen, sondern ihn obendrein auch noch mit der Nase voran in ganzer Länge in den Schnee plumsen lassen können. Ein langer Stab zum Vortasten ist also dringend zu empfehlen, auch wenn es so deutlich langsamer voran geht.

Ein Vorteil der Schneedecke ist dass die sonst unsichtbaren Spuren für die sich die Hunde stets begeistern nun auch endlich mal für die zweibeinigen Begleiter leicht erkennbar sind – abgesehen von Klauen-, Huf- und Pfotenabdrücken also vor allem die kleinen Löcher mit gelbem Rand, sowie Blutstropfen, und zertretene, plattgelegene Stellen mit verschiedenen Haaren.

Die Hunde sind ganz ausgelassen über die Aufmerksamkeit für ihre von uns sonst kaum beachteten Entdeckungen – und pflügen dafür extra gründlich mit ihren Nasen durch den Schnee.

Abgesehen davon findet zumindest Masha dass sich das weisse Zeug auch hervorragend naschen lässt – Eiskrem mit Waldgeschmack und Einlagen, in unbegrenzten Mengen!

Und natürlich kann man ungebremst und ausgelassen darin herumtoben dass das Zeug in alle Richtungen fliegt – gegen zwei mit Volldampf durch den Tiefschnee jagende Retriever ist eine Horde Kindergartenkinder richtig harmlos.

Der Schnürfel

Auf unserem Waldspaziergang bei Buxryd fanden wir heute einen Schnürfel.

Dabei handelt es sich um eine seltene, sechsflächige und völlig regelmässig geformte Variante des bekannten Schneeballs.

Ein echter Schnürfel

Der Schnürfel ist sehr empfindlich, und tritt nur bei gleichmässigem, leichtem Schnegen und Temperaturen knapp oberhalb des Gefrierpunkts auf.

Aufgrund seiner Seltenheit und des geringen Gewichts eignet er sich nur begrenzt als Wurfgeschoss. Dagegen ist er hervorragend zur Kühlung von kleineren Beulen oder auch Getränken geeignet.

Vorsicht übrigens: zu den natürlichen Fressfeinden des wilden Schnürfels gehören unter anderem unsere Haushunde (und Labrador Retriever ganz besonders). Für das Einfangen und Zurückbringen von flüchtenden Schnürfeln sind diese deshalb völlig ungeeignet.

Kleine Katze ganz groß

Endlich – 2020 ist vorbei! Hier ein kurzer Rückblick auf die Highlights des vergangenen Jahres:

.

Na gut, das soll genügen, ich fange ja schon an es schöner zu reden als es eigentlich war. Andere Jahre haben wir fröhlich ausklingen lassen, mit leuchtenden Augen noch einmal Revue passieren lassen…

2020 aber wurde in der Silvesternacht standrechtlich erschossen, aufgewischt, zusammengeknüllt und in den Mülleimer der Geschichte gestopft. Nichts davon ist wert besungen zu werden.

Obwohl – einen Moment mal…

In buchstäblich letzter Sekunde brachte das alte Jahr doch noch ein Statement das festgehalten werden sollte, und zwar in ganz und gar unerwarteter Form.

Das Feuerwerk hatte begonnen, und jeder der mit Hund und/oder Katze lebt kennt das Drama was sich in diesen Minuten abspielt: ein sonst furchtloser und stets gelassener Labrador bricht in Erwartung des bevorstehenden Weltuntergangs zu einem zitternden und wimmernden Häufchen Panik unter dem Couchtisch zusammen, die Katze verkriecht sich in ein unauffindbares Versteck dass nur ein Zehntel ihrer Größe hat, und es dauert den ganzen Neujahrstag die völlig verstörten Viecher wieder halbwegs in Balance zu kriegen.

Dieses Mal geschah aber etwas Unerwartetes.

Im Moment des allergrößten Lärms betrat ein kleines Katzenkind den Raum, horchte, fand den großen Hund unter dem Tisch, legte sich vor ihre Nase, begann zu schnurren und die überdimensionalen Hundepfoten zu lecken, und schmiegte sich dann laut schnurrend an ihren Kopf an.

Eine ganze Weile nach dem Ende des Feuerwerks entspannte sich Masha dann wieder und rollte auf die Seite – und erst dann suchte sich auch Nicky einen bequemeren und höher gelegenen Schlafplatz.

Nicky und Masha entspannen gemeinsam auf dem Sofa

Dass die beiden sich in dieser Art zusammentun um den größten Stress und Terror gemeinsam durchzustehen, spiegelt eine soziale Fähigkeit wieder die wir Menschen gern exklusiv unserer eigenen Art zuschreiben – und dann doch so oft nicht an den Tag legen, oder gar bewusst unterdrücken, obgleich sie einen Überlebensvorteil ist.

Und dieser Schlusspunkt gab dem vergangenen, ansonsten katastrophalen Jahr dann zu guter Letzt doch noch einen Sinn – einen Wink mit dem Zaunpfahl, möchte man das nennen.

Wie Hund und Katz…

Der kleine bunte Handfeger von Katze hat inzwischen den Namen ”Nicky” bekommen.

Seit sie vor anderthalb Wochen bei uns einzog, versucht Masha sich mit Nicky anzufreunden – aber dem gegenseitigen Verständnis steht einiges im Wege, und das beginnt mit den völlig entgegengesetzen Bewegungsfreiheiten.

Zum einen ist ein Hund ein bodengebundenes Wesen – das Beste was Masha entlang der Vertikalen aufzubieten hat sind Sprünge. Damit kann sie durchaus Hindernisse wie niedrige Hecken, Gartenzäune oder andere Hunde überwinden, vorausgesetzt sie hat ausreichend Platz davor und dahinter.

Nicky dagegen springt nicht nur ein Vielfaches ihrer eigenen Körperlänge senkrecht nach oben, sondern bleibt dann auch oft oben, und setzt mitunter die Vertikalbewegung sogar noch kletternd fort – selbst an nackten Wänden, sehr zu Masha’s Erstaunen.

Zum anderen ist Masha zwar recht wendig für ihre Größe, braucht dafür aber generell alle vier Pfoten auf dem Boden und, entsprechend der Masseträgheit, einen gewissen Planungs- und Bremsweg.

Nicky dagegen ist Bremsen völlig fremd. Sie hat kein Problem damit mitten im Sprung die Richtung zu ändern – und zwar in allen drei Achsen, so dass sie dann auf dem Rücken gleitend, mit allen Vieren in der Luft unter der Couch verschwinden kann.

Aus dem Stand seitwärts oder rückwärts rollen, vorwärts davonsprinten, mit einer Kralle am Türrahmen scharf nach links um die Ecke schlittern, und dann vor Masha’s Nase aus voller Fahrt auf dem Fleck wenden und unter dem großen Hund durchtunneln – und das alles in einem so atemberaubendem Tempo, dass Masha in der Kurve das Gleichgewicht verliert, den Teppich zusammenschiebt und mit der Nase an der Treppe anschlägt.

Ein anderer gravierender Unterschied sind die Sinne der beiden.

Masha ist, wie die meisten Hunde, ausgesprochen kurzsichtig und obendrein farbenblind. Da Nicky’s Fell ein total chaotisches Flecken- und Streifenmuster hat, wird sie auf dem Teppich, auf einem bunten Kissen oder im Herbstlaub für Masha völlig unsichtbar. Obendrein bewegt sie sich meistens völlig lautlos, und obwohl Masha eigentlich sehr gut hört, kann sie die Katze so nicht lokalisieren, selbst wenn sie direkt vor ihr läuft.

Nicky dagegen hört noch sehr viel besser als Masha, und weiß immer genau wo letztere sich gerade befindet, selbst wenn Hundchen in einem ganz anderen Teil des Hauses irgendwo still herumliegt. Wenn Masha sich in ihrer Nähe befindet, kann Nicky ihre Position und Bewegung ohne Sichtkontakt präzise genug abschätzen um sie hinterrücks anzuspringen.

Allerdings gibt es auch einen bemerkenswerten Vorteil auf Masha’s Seite: Intelligenz.

Wenn Nicky hinter oder unter einem Hindernis verschwindet, geht Masha um das Hindernis herum und sucht dahinter und/oder darunter – und wenn möglich und erforderlich, räumt sie das Hindernis auch einfach mal aus dem Weg, beispielsweise ein Kissen hinter dem das Kätzchen verschwand.

Außerdem hatte sie wohl ein paar Mal beobachtet wie ich das Katzenkind mit einem Schnürsenkel aus einer Ecke herauslockte – und als Nicky mal wieder unter der Couch verschwunden war, trabte Masha in den Flur, holte sich den Schnürsenkel, ging damit zur Couch und wedelte ein wenig damit herum…und prompt kam eine kleine krallenbewehrte Pfote zum Vorschein um sich das Spielzeug zu greifen.

Und natürlich gibt es einen enormen Klassenunterschied zwischen den beiden im Hinblick auf rohe Kraft und Ausdauer.

Das Kätzchen ist zwar blitzschnell und wendig, schafft es aber nicht einen Gummistiefel zur Seite zu drücken um an ein Stück Schnur heranzukommen dass dahinter gerutscht ist – da kommt der muskelbepackte Labrador zur Hilfe und rückt gleich das ganze Schuhregal zur Seite, einschließlich Kätzchen.

Und während Nicky nach ein paar Sprints müde ist und seelig in einem Blumentopf einschläft, will Masha erst einmal ein paar Kilometer durch den Wald rennen.

Allerdings, und das muss auch erwähnt werden, ist Masha ausgesprochen geduldig, rücksichtsvoll und sogar fürsorglich mit Nicky. Sie versucht sie sauber zu lecken soweit die nadelspitzen Krallen das zulassen, Futter wird geteilt, und wenn Kätzchen schläft, wird es in Ruhe gelassen.

Masha gibt sich auch viel Mühe die Kleine nicht zu verscheuchen oder versehentlich zu verletzen, macht sich klein und versucht auf alle Weisen freundlich und harmlos zu wirken. Dabei scheint sie sich zu merken worauf die Katze wie reagiert, und ihr Verhalten entsprechend zu modulieren: auf ihr erstes Wuff! bekam sie noch ein böses Fauchen mit angelegten Ohren, dann versuchte sie es erst leiser und in höherer Tonlage was ein wenig besser klappte, und inzwischen ist es nur noch ein gehauchtes Wuhuff? was Nicky toleriert.

Nicht einfach mit der Verständigung für Hund und Katz – aber wo ein Wille ist…und der ist ganz offensichtlich da, sehr zu unserer Freude.

A new family member

After losing our chief mouser and ”master of the shadows” Diego, we have decided to adopt a new cat – and today it was time to bring the baby home.

A funny animal, and a first challenge was to answer a friend’s question what it looks like. No point trying – someone has really had fun with the genes here.

If you want to know what it looks like – write down the descriptions of about twenty different cats you know, put the notes in a blender, run it for a minute, then throw the pieces up in the air, and what you see at that very moment…is a pretty accurate description.

The fur pattern is best described as completely and utterly chaotic – no symmetry, no regularity anywhere, and no two of the many different color patches looking even similar. Is it red? Yes. Is it black? Yes! Is it grey? Oh yes. White too? Of course. Stripes? Yapp. Spots? Sure. You name it.

Which also implies that it is a female, by the way.

In sharp contrast to all the cats I ever owned before, this one is a talker – and her vocabulary is just as diverse as the fur pattern. I’ve never heard so many different vocalizations from one and the same cat, especially not on the first day.

Something tells me that this is going to be a really interesting housemate.

Selektiver Allesfresser

Hunde sind Allesfresser, und Labrador Retriever ganz besonders.

Abgesehen vom Hundefutter, das ja kaum den Napf erreicht, frißt Masha im Prinzip alles was auch nur entfernt an etwas Essbares erinnert – wozu selbst Einkaufsnetze, Betonstückchen, Katzenkacke und Einlegesohlen rechnen.

Sie sucht regelmässig die Wiese nach kleinen Hasenkügelchen ab, schmatzt unverdrossen ein halbverwestes Kaninchen in sich hinein, leckt Vogelkacke vom Steg auf und, wenn sie die Gelegenheit bekommt, auch Erbrochenes, als ob zu beweisen dass ihr Magen das besser verträgt als der des ursprünglichen Essers.

Manchmal ist es zum Haareausraufen: nein, Masha, das kannst du nicht essen, spuck es aus! Manchmal spuckt sie es dann tatsächlich (kurz) aus, aber meist schaut sie nur erstaunt hoch: What do you man – I can’t eat this? …und kaut sachte und unauffällig, mit angelegten Ohren, weiter darauf herum, bis ich es ihr aus dem Maul nehme. Tauziehen mit einem halbverwesten Kaninchenfell.

Aber eine Tablette – oh nein, die spuckt sie fein säuberlich in hohem Bogen wieder aus, obwohl sie laut Beschreibung Fleischgeschmack hat, in Majonaise getaucht und in eine Scheibe Roastbeef eingewickelt ist. Natürlich leckt sie die Majonaise ab, aber die Tablette…nein, also das kann ein Hund nun wirklich nicht fressen, nicht mal ein Labrador Retriever.

Herrjeh…das erinnert mich an Terry Pratchett’s ”Wie man einer Katze eine Tablette gibt”, und den Ratschlag ”Zermahlen sie das verdammte Ding! Die Tablette also, nicht die Katze…”.

Und so ging es dann irgendwie: die Tablette feingemahlen und in die Majo gerührt, in eine neue Scheibe Roastbeef eingewickelt. Zwar versuchte sie trotzdem die Krümelchen wieder auszuspucken, aber dann hätte sie auch die Majonaise wieder ausspucken müssen…und in diesem extremen Ausnahmefall wählt der Labrador dann doch das kleinere Übel.

Windstille

Nach einem stürmischen, verregneten Wochenanfang bot der Tagesanbruch heute eine Märchenlandschaft. Masha beobachtete eine ganze Weile fasziniert die dahinwabernden Dunstfetzen über dem See, so dass ich Zeit hatte ein Foto zu machen.

Store Hindsjön am Morgen

Na ja – Foto…leider hatte ich keine richtige Kamera dabei, sondern nur das Mobiltelefon das bestenfalls einen impressionistischen Stil erlaubt – aber in diesem Fall ist das vielleicht gar nicht so dumm.

Der Tag verblieb genau so windstill, und am Abend bot dieselbe Uferstelle dann noch einmal ganz großes Kino.

Abendliche Windstille am Hindsjön

Småland kann manchmal richtig schön sein.

Unheimliche Begegnung

Bei unserer gestrigen Wanderung auf dem Dackeleden bei Skoghult bogen Masha und ich auf halber Strecke einfach mal nach Norden ab, und folgten einem schmalen Waldweg der uns laut Karte nach Barkebo führen sollte.

Von diesem Waldweg ging nach ein paar Kilometern ein noch kleinerer, teilweise zugewachsener Weg nach rechts ab, den ich für eine Abkürzung hielt. Er führte durch dichtes Gestrüpp und war teilweise von umgestürzten Bäumen blockiert, so dass wir zeitweise kriechen und klettern mussten um voran zu kommen. Masha fand das aber besonders toll, und sprang voraus.

Nach ein paar hundert Metern endete die vermeintliche Abkürzung aber an einem mit Stacheldraht bewehrten Weidezaun, und wir waren gezwungen kehrt zu machen um zum Hauptweg zurückzukehren.

Als wir ein paar Meter gegangen waren, erhob sich plötzlich einer der großen Felsbrocken an denen wir vorbeigekommen waren und stürmte davon, mit lauten, stampfenden Schritten wie Hufschläge dass der Boden vibrierte und Mengen von brechenden Zweigen als Begleitmusik. Masha sprang erschrocken ein paar Meter zurück.

Vor lauter Gestrüpp konnte ich erst gar nicht erkennen was wir da vor uns hatten – nur ein großer dunkler Schatten der sich schnell entfernte, in einer Höhe wo man keinen Tierkörper erwartet. Erst in einiger Entfernung, auf einer kleinen Lichtung, konnte ich die Elchkuh als solche erkennen.

Am kommenden Wochenende beginnt die Elchjagd, und wir müssen bei unseren Expeditionen wieder mit Jägern und vor allem ihren Hunden rechnen, und uns daher am besten in übersichtlicherem Gelände bewegen.

The South Face

Die Septemberabende sind im Moment noch recht warm und klar, aber schon ziemlich dunkel, mit Mars prominent im Südosten neben Peter’s großer Birke.

Leuchthalsband und Handlampe gehören somit wieder zur regulären Ausrüstung bei der Abendrunde.

Im Dorf schaffen die neuen Straßenlampen taghelle Zonen mit scharfen Schatten – aber im Unterschied zu den alten weit weniger diffuses Licht rundherum. Das lädt natürlich zum Fotografieren ein.

Milchlinge und Schirmchenschnitzel

Zu unserer großen Freude fanden wir heute die ersten Birkenreizker.

Birkenreizker, die gar keine echten Reizker sind und eigentlich Birken-Milchlinge heißen, bilden einen brennend scharfen, weißlich-trüben Saft, der giftig ist. Dadurch sind sie nur selten von Insektenlarven befallen, und werden auch von Wildtieren weitgehend gemieden.

Lactarius torminosus – am besten solange die Hutkante noch eingerollt ist

Allerdings ist diese ”Milch” gut wasserlöslich und lässt sich so relativ leicht aus den Pilzen herauskochen, wodurch diese dann genießbar werden – ein bißchen mehr Aufwand als bei anderen Pilzen also, der sich aber durchaus lohnt.

Dabei bleiben die Milchlinge nämlich schön bissfest, und eignen sich so – kleingehackt – als Grundlage für einen bei uns sehr beliebten Brotbelag.

Kleingehackte Milchlinge, Zwiebel, Creme fraîche und frische Gartenkräuter

Eine Scheibe kräftiges Roggenbrot dazu, frische Gartentomaten, und ein helles Bier – kaum zu schlagen.

Pilze haben ja oft recht treffende Namen, wie dieser Riesenschirmling (auch Parasol genannt), der mit seinen stattlichen 25cm Hutdurchmesser durchaus als Sonnenschirm herhalten kann:

Ein essbarer Sonnenschirm obendrein: zuhause angekommen, kann man ihn einfach in Stücke schneiden, panieren und braten – Schirmchenschnitzel, sozusagen.

Oväntad beröm

Plommonträdet bar lite rikligt i år, så att gamlingen behövde extra stöd ganska så tidigt för att klara av vikten – och vi fick skynda oss att plocka ner massorna så fort de blev tillräckligt mogna.

Eftersom det blev alldeles för mycket för oss själva, ställde vi fram några korgar åt allmänheten – och fick en del beröm för detta.

Men utav alla anledningar till beröm, så prisades frukterna framförallt för att de var så hjälpsamma vid hård mage – och inte ett ord om den goda smaken.

Jaså…